Stelling-Verlag Rügenkarten

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Ferien auf Rügen
- Am Kap Arkona -

im Ferienland Mecklenburg - Vorpommern

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Mecklenburg - Vorpommern
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Auf der Halbinsel Wittow, dem "Windland".
Kap Arkona ist eines der beliebtesten und mit seinen Türmen auch markantesten Ausflugsziele auf der Insel Rügen. Es liegt auf der Halbinsel Wittow in der Gemeinde Putgarten und ist zugleich auch der nördlichste Punkt der Insel. Kap Arkona ist zum Flächendenkmal erklärt worden und beginnt bereits in Putgarten, wo ein großer Parkplatz existiert auf dem man sein Auto stehen läßt, denn das Flächendenkmal  ist nicht befahrbar. In Putgarten stehen dafür Bahnen, Pferdekutschen und Fahrräder bereit. Auch zu Fuß ist alles erreichbar.


     

 


                  


     
Kap Arkona

Das Flächendenkmal beginnt in Putgarten mit dem Rügenhof. Auf dem Rügenhof finden sie einheimische Spezialitäten, Handwerkskunst aus Stein, Ton und Bernstein, eine historische Druckwerkstatt wo alte Schriften und Postkarten in alter Kunst gedruckt werden und vieles mehr.



      Alte Druckwerkstatt
Putgarten Rügenhof
  Rügenhof


                  




 Putgarten Pferdekutsche     Putgarten Pferdekutsche


Als nächstes bietet sich das idyllisch gelegene und malerische Fischerdorf Vitt für einen Besuch und vielleicht eine kleine Rast mit frischen Fisch an.



 

Kap Arkona
Fischräucherei Vitt


 



    



Anschließend kann man dann auf dem Hochuferweg zum Kap Arkona gelangen, dem Nordkap. Dort findet man dann die bekanntesten Symbole, die beiden Leuchttürme. Der kleinere quadratisch gebaute Leuchtturm wurde von 1826 bis 1829 durch den Staatsbaumeister Schinckel im klassizistischen Stil erbaut. Er ist 25m hoch und nicht mehr im Betrieb. Der daneben gelegene runde Leuchtturm wurde 1902 erbaut und ist auch heute noch im Betrieb. Beide Türme können besichtigt werden.



 



      



Kap Arkona
 alter Schinckelturm und neuer Leuchtturm


 



    



In einiger Entfernung steht der einst von der Marine erbaute Peilturm, der ebenfalls einen Aufstieg lohnt, und in dem man sich über das Leben der Slawen und Wikinger informieren kann. Ein Stückchen weiter findet man die Reste der Jaromarsburg. Von den zugehörigen Festungsanlagen hat men einen schönen Rundblick über das Kap. 2008 ist ein Teil des Hochufers abgebrochen und hat leider auch den Bereich der Jaromarsburg in Mitleidenschaft gezogen.



 



      





 

Blick von den Festungsanlagen der Jaromarsburg,
vorne der alte Peilturm



 
Kap Arkona Abbruch

Nordkap nach dem Abbruch
        



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