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Ferien und Urlaub auf der Insel Rügen - Halbinsel Wittow - Windland
Wiek auf Rügen

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Blick auf Wiek
Blick auf Wiek - von Kuhle


Wiek ist ein ehemaliges Schiffer- und Fischerdorf am Wieker Bodden, das urkundlich erstmals 1314 erwähnt wurde, und auf eine lange Tradition im Bootsbau zurückblickt. Auch heute besitzt Wiek einen schönen, neu angelegten Hafen von dem aus eine Schiffslinie nach Hiddensee führt.
Wiek hat ein sehr schönes, augeräumt wirkendes Dorfbild mit einer großen historischen Kirche. Bedingt durch seine Lage im "Windland" ist Wiek mit dem Wieker Bodden auch ein Anziehungspunkt für Windsurfer.

Surfing Wiek

Wiek erreicht man von Juliusruh aus kommend direkt auf der Straße, empfehlenswert ist aber auch ein Abstecher nach Kuhle (Richtung Dranske), wo man sein Auto stehen lassen kann, und  - vielleicht nach einem kleinen Fischimbiss - zu Fuß oder mit dem Fahrrad am Bodden entlang nach Wiek gelangt.



Im Hafen
 
glowe
     Fähre nach Hiddensee




Die Kreideverladebrücke im Hafen sollte einst zur Beladung der Schiffe von oben mit Kreide zum Weitertransport nach Stralsund dienen. Es sollte mit Kipploren auf die Brücke gefahren werden um die Kreide dann in die Schiffe abzukippen. Die Brücke wurde 1914 fertiggestellt, aber nie in Betrieb genommen, da der Kreideabbau bei Arkona aufgegeben wurde.

 

 Werft Werft
Kreidebrücke

 
           



 


 
historische Kirche




     


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